
16.05.2026 um 13:26 – Alarmierung Fachgruppe Drohne und ELW 2
16. Mai 2026
22.05.2026 um 08:56 Uhr – F1 – Nachlöscharbeiten
22. Mai 2026Datum: 21. Mai 2026 um 20:26 Uhr
Alarmierungsart: Voll
Dauer: 8 Stunden 49 Minuten
Einsatzart: Feuer > Feuer – F3
Einsatzort: Edewecht/Jeddeloh 1, Schlaarenweg
Einheiten und Fahrzeuge:
- Ortsfeuerwehr Edewecht: ELW 1, HLF 20, TLF 4000, MTW, LF KatS
- Ortsfeuerwehr Friedrichsfehn: LF 20, MTW, TLF 8/18
- Ortsfeuerwehr Husbäke: LF 10, MTW, TLF 2000
- Ortsfeuerwehr Jeddeloh 2: GW-L 1, LF 10
- Ortsfeuerwehr Osterscheps: LF 10, TLF 16/24
- Gemeindebrandmeister Edewecht
- Kreisbrandmeister Ammerland
- TZ Ammerland: DLK 23/12, MTW, RW 2 Kran, Schlauchwechselwagen, SW Kats, TLF 16/25
Weitere Kräfte: Berufsfeuerwehr Oldenburg mit GTLF, EWE Netz, Feuerwehr Achternmeer, Johanniter-Unfall-Hilfe Ortsverband Edewecht, OOWV, Polizei, Rettungsdienst Ammerland
Einsatzbericht:
Am Donnerstagabend wurden die Ortsfeuerwehren Edewecht und Jeddeloh II sowie der Technische Zug des Landkreises Ammerland zu einem Gebäudebrand in den Schlaarenweg im Ortsteil Jeddeloh I alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte wurde das Einsatzstichwort aufgrund der gemeldeten Lage auf „F3 – Gebäudebrand“ erhöht. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen bereits Teile des Dachstuhls in Flammen. Innerhalb kürzester Zeit breitete sich das Feuer auf den gesamten Dachstuhl sowie den Wohnbereich aus.
Da sich die Wasserversorgung im Einsatzgebiet als schwierig erwies, wurden umgehend weitere Kräfte nachalarmiert. Zur Unterstützung rückten die Ortsfeuerwehren Friedrichsfehn, Husbäke, Osterscheps und Achternmeer sowie das Großtanklöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr Oldenburg an.
Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung mehrerer Landwirte aus der Umgebung, die mit wassergefüllten Güllefässern die Einsatzkräfte bei der Löschwasserversorgung unterstützten. Dadurch konnte eine stabile Wasserversorgung aufgebaut werden. Anschließend wurde das in Vollbrand stehende Wohnhaus mit einem massiven Löschangriff bekämpft.
Der Rettungsdienst Ammerland war mit zwei Rettungswagen vor Ort. Die Johanniter-Unfall-Hilfe unterstützte den Einsatz ebenfalls mit einem Rettungswagen sowie einer Mule, die beim Transport von Einsatzmaterial eingesetzt wurde.
Mitarbeiter der Technischen Zentrale des Landkreises Ammerland sorgten während des Einsatzes unter anderem für den Austausch von Einsatzmaterialien. Ebenfalls vor Ort waren der Kreisbrandmeister des Landkreises Ammerland, der Gemeindebrandmeister der Gemeinde Edewecht, die Notfallseelsorge, EWE Netz sowie der OOWV.
Während des Einsatzes wurden die Einsatzkräfte zudem durch die Verpflegungsgruppe der Ortsfeuerwehr Edewecht mit Kuchen und Getränken versorgt.
Ein besonderer Dank gilt den beteiligten Landwirten, die durch ihre schnelle Unterstützung maßgeblich zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung beigetragen haben.












